MEP - motivieren-engagieren-profitieren

Das Projekt MEP ist ein Kooperationsprojekt der Evangelischen Kirchengemeinde Johannes, dem Förderverein Johannes und dem Diakonischen Werk. Entstanden ist es im Rahmen der Projektförderung "Diakonische Aktivitäten" der Evangelischen Kirche Baden. Damit werden Projekte gefördert, die der Überwindung von Armut und Ausgrenzung dienen.

Die Idee

In der Evangelischen Kirchengemeinde Villingen bewegen sich Menschen auf andere Menschen zu, die in ökonomischer, sozialer oder persönlicher Not sind. Die geschieht durch konkrete Hilfsangebote, die von einem Helfer-Pool mit den verschiedensten Begabungen angeboten werden.

Ziele

  • Gegenseitige Wahrnehmung in der Gemeinde
  • Sensibilisierung für die Themen von Menschen in prekären Lebenssituationen
  • Ermutigung zur Beziehungsaufnahme und -gestaltung
  • Förderung eines WIR-Gefühls zwischen den Gemeindegliedern in den unterschiedlichsten Lebenssitutionen
  • Motivation von Menschen, die sich aufgrund ihrer Lebenssituation zurück gezogen haben
  • Überwindung von Ausgrenzung - Mut zur Bildung neuer Gruppen in der Gemeinde
  • Verbesserung der Bildungschancen von Kindern (Hausaufgabenbetreuung, Sprachförderung u.ä.)

Umsetzung

Wir wollen einen Pool von HelferInnen bilden, die den Menschen unter uns, die sie sich an anderen Stellen nicht holen können, Hilfen anbieten, da wo sie gebraucht werden.

Dazu braucht es Menschen, die ihre Fähigkeiten und Talente anderen Menschen zur Verfügung stellen wollen.

Einsatzmöglichkeiten gibt es viele, zum Beispiel: Hausaufgabenbetreuung oder einfach nur vorlesen, Babysitting oder bei der Begleitung bei Behördengängen.

Neue Aktivitäten bei MEP

Flyer_Aktivitaeten_MEP_Stand_15.4.10.pdf

Ihre Ansprechpartnerin

Marisa Bischoff, Projektleiterin
Telefon: 07721 / 25257 oder 0151 23300427
E-Mail: mep.villingen(at)t-online.de

MEP feiert Geburtstag

Am 17.11.2009 hat MEP seinen ersten Geburtstag mit einem rauschenden Fest im Martin-Luther-Haus gefeiert.
Davor hatte MEP Besuch vom Evangelischen Oberkirchenrat. Annedore Braun besuchte das Projekt und informierte sich Vorort über dessen Verlauf.

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