Aktionswoche Armut 2017

Die Akteure der Landesweiten Aktionswoche gegen Armut im Schwarzwald-Baar-Kreis fordern eine wirksame Armutsbekämpfung. Schwerpunkte in diesem Jahr sind:

  • Schaffung von bezahlbarem Wohnraum
  • Verbesserung der finanziellen Lage von Kindern und Jugendlichen und deren Teilhabe an Bildung      durch eine einkommensabhängige Kindergrundsicherung und Bildungsgerechtigkeit mit den      notwenigen Förderungen
  • Einführung einer Mindestrente im Alter und Verbesserungen bei der gesetzlichen Rente, um den Gang zum Sozialamt überflüssig zu machen
  • Verbesserung der finanziellen Förderungen für Alleinerziehende und Ihrer Möglichkeiten der     Vereinbarkeit von Arbeit und Beruf

Aktionen 2017:
•    Serie „Altersarmut“ im Schwarzwälder Boten
•    Fachgespräch mit Politik zum „Armutsrisiko von Alleinerziehenden“
•    Fragebogenaktion (16. – 21.10.17) mit Gewinnchancen in den Second Hand Läden:
      Jumbo Second Hand Mark in Villingen, Diakonieladen in Schwenningen und
      AWO Soziales Zentrum in Schwenningen

Informationen zum Thema

Aktionswoche Armut 2016

 Landesweite Aktionswoche gegen Armut

17. bis 23. Oktober 2016

steht in diesem Jahr unter der Überschrift
"ES IST GENUG!....GENUG FÜR ALLE!"

Auch im Schwarzwald-Baar-Kreis finden dazu Veranstaltungen statt:

Montag 7. November 2016 19.30 Uhr,
Muslenzentrum, Kronenstr.7, VS-Schwenningen

Vortrag:
„Geld und Gerechtigkeit – geht das zusammen?“

wie uns weisgemacht wird, dass Geld alles ist ...
Prof. Dr. Ulrich Duchrow, Prof. für systematische Theologie, Heidelberg

Die modernen Gesellschaftsstrukturen setzen ständig Anreize zur Geldvermehrung und zu Wirtschaftswachstum, welche auf Dauer mit sozialer und ökologischer Gerechtigkeit auf der Erde nicht vereinbar sind. Hier wird Ungerechtigkeit produziert und Lebensräume werden zerstört. Welche Alternativen gibt es und wie können lebensfähigere und gerechtere Strukturen entwickelt werden?

Veranstalter:
Attac-Regionalgruppe Schwarzwald-Baar
in Kooperation mit der
Ev.Erwachsenenbildung
Schwenningen